Akute und auch chronische Erkrankungen können gut homöopathisch behandelt werden. In der Homöopathie bestimmen nicht klinische Diagnosen wie z.B. Migräne, Rheuma oder Asthma, ob eine sichere Arzneimittelwahl möglich ist, sondern die individuelle Symptomatik und vor allem die Totalität aller Symptome eines Patienten und die Berücksichtigung seiner individuellen Vorlieben und Eigenheiten sind relevant für das herausfinden eines Similimum.

Alle psychischen und physischen, chronische und akute Erkrankungen sind unter Berücksichtigung bestimmter Voraussetzungen, erfolgreich homöopathisch behandelbar.

Was nicht heißt, dass der Homöopathie keine Grenzen gesetzt sind; es gibt Erkrankungen und Krankheitsstadien wo die Homöopathie auch keine Heilung bewirken kann. Oftmals wirkt sie aber gerade in scheinbar aussichtslosen, schulmedizinisch aufgegebenen Fällen oder in terminalen Stadien palliativ, d.h. es kommt zu einer vorübergehenden Besserung für den Patienten und nicht selten kann  so Leben sinnvoll verlängert werden.

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